November 14th, 2005

weight

Week 10 | 10st 8lb | Nov 14th




Another pound lost, so i’m now 10 stone 8 which is pretty good considering I didn’t track my calories last week or do any exercise. I’m almost exactly half way to goal, I’ve lost 9 pounds and I’ve got 10 pounds to go :-) Will make a big effort to track my calories this week and to start going up the Uetliberg again&

Mon: 1100 | 1530 | 430 over
Tues: 1100 + 93 | 1193 | 1009 | 83 calories under
Weds: 1100 + 93 | 1193 | 1258 | 65 calories over
Thurs: 1100 | 1262 | 162 over
Weekly balance: 574 over
Fri: 1100 |
Sat: 1100 |
Sun: 1100 |
books

"The Birth Order Book" Dr Kevin Leaman

This is a book that absolutely everyone should read, it really helps you figure out your family and your place in it! I’m a first born, which explains my out of control perfectionism, my need for approval (especially from my Mum, also a first born), my love of books, study and reading and my frustrations when the world doesn’t run according to the ‘rules’. This book is just absolutely fascinating ;-) And it’s made me ‘own up to’ some of my faults – my stubbornness and difficulty in forgiving other people when they don’t match my standards (sorry chris, when we were teenagers!)

Perfectionists are skilled procrastinators
“Many discouraged perfectionists reallyi have difficulties in handling time. They’re the expert procrastinators who sometimes do a little bit and they walk away from the task. They seem to be “either or” kind of people. When they’re running hot, watch out. They’ll trample you getting all that work done. But when they’re running cold, it’s tough to get them to move at all.” p.99

“Procrastinators tend to be stubborn people. The mood has to be just right or they can’t possibly hit on all eight cyclinders. Naturally, they have high expectations for their own performance, and this means they often drive themselves wacky with details. They’re the ones who stay up until two in the morning looking for the ten cents they’re missing in the checking account.” p.99

“I recently counseled a man who had not filed his income tax forms for the last four years… This man had a way of lying to himself. The lie was that he was totally dedicated to details and getting things right. But all he was doing was prohibiting himself from enjoying life by always having something hanging over his head.” helen, does this sound familiar? Dissertation anyone?

career

New Bookring!

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I’m starting an international bookring for The Birth Order Book: Kevin Leman

Who wants to join? PM me or reply here to play, normal rules apply
* INTERNATIONAL - Please be prepared to ship anywhere, although I will change the running order to accommodate requests where possible!
* Journal on receipt
* Try and read and pass on within a month, otherwise journal again to keep us all informed
* Enjoy book whilst drinking a nice cup of tea!

deutsch

Die Nacht von Lissabon - Kapitel 1 Zusammenfassung

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Die Geschichte spielt 1942 in Lissabon als den Zweiten WeltKrieg im vollem Gange ist. Das erste Kapitel beginnt ganz einfach mit einem Mann, der auf ein Schiff starrt. Der Schiff soll am nächsten Tag nach Amerika fahren und der Mann und seine Frau hoffen, damit zu fahren. Aber der Mann hat weder Fahrkarten noch Visum für die Reise. Der Schiff wurde als eine “Arche” beschreibt. Er entkommt den Terror des Krieges in Europa und bietet eine Hoffnung auf eine zukünftige Sicherheit und Freiheit für die glückliche Passagerien.

Der Ich-Erzähler ist namenlos, aber wir wissen dass seine Frau Ruth heisst. Dieser Mann hat die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, nach Amerika zu emigrieren. Am vorigen Tag hat er ins Casino gespielt, um das Geld für die Reise zu winnen. Der Versuch ist gescheitert, aber er glaubt schon an einem Wunder.

Der Mann bemerkt, dass jemand am Quai ist und dass dieser Fremde auch auf den Schiff starrt. Der Fremde beobachtet den Ich-Erzähler und folgt ihm. Der Erzähler hat Angst und fürchtet, der Fremde sei Polizist. Der Fremde nimmt Kontakt mit dem Ich-Erzähler auf. Er erklärt, er habe zwei Fahrkarten für den Schiff, die er nicht länger braucht. Die Fahrkarten will er nicht verkaufen, sondern ihm schenken. Er hat nur eine Gegenleistung, er moechte dass der Mann den ganzen Nacht bei ihm bleibt. Dem Ich-Erzähler ist das Angebot etwas unglaublich, aber trotzdem geht mit dem Mann in einem Lokal.

Der Fremde stellt sich vor, er heisst Schwarz, obwohl der eine falsche Name ist. Er will seine Geschichte erzählen, damit er sich darauf erinnert und damit sie ihm klargeworden ist. Im Herbst 1938 war Schwarz in Paris und er hatte damals alle Hoffnung aufgegeben. Es war kurz vor dem Münchner Pakt und er wartete nur auf sein Schicksal. Er nimmt an, es wird Krieg und er wird von dem Deutschen gefangen. Aber nach dem Pakt hat alles sich viel geändert. Er fühlte sich, als ob er eine zweite Chance genommen hat. Er benahm sich unvorsichtig und wurde ständig von der Polizei gefasst. Er wurde in französische sowohl als auch schweizerische Gefängnisse festgehalten. Er war bloß ein Bauer in einem menschlichen Schachspiel. Er denkt langsam nach: Was passiert, wenn die Behörden ihn zurück nach Deutschland schicke? Zu dieser Zeit begann er zu träumen. Er träumt von seinem früheren Leben in Osnabrück und von seiner Frau.

Der Ich-Erzähler kommentiert jetzt, dass er Schwarz nicht gefragt hat, wieso er Deutschland verlassen hat. Als Leser, wissen wir auch nicht, warum den Ich-Erzähler und seine Frau Flüchtlinge sind. Er sagt “Ein Opfer zu sein, ist nicht interessant”. (s.17)

Endlich ist Schwarz in Paris gelandet. Er wird immer noch von seinem Traum geplagt. Im Frührjahr 1939 ist es ihm klargeworden, daß den Pakt gebrochen ist und daß den Kriegt kommt. Zu gleicher Zeit hat er Glück gehabt. Er ist mit einem Österreicher befreundet, namens Josef Schwarz. Der Österreicher hat seinen Heimat verlassen und dadurch sein Vermögen verloren. Er hat jedoch die Reste seines Vermögens Schwarz vererbt. Er verliess ihn einen Pass, einige Bleistiftzeichungen und auch wertvolle Briefmarken. Der “neue” Schwarz ist schon 25 Jahre jünger und musste den Pass gefälschen lassen. Er hat sich trainiert, sich auf den neuen Namen und das neue Geburtsdatum zu gewohnen.

Schließlich kommt ihm der Gedanke, nach Deutschland mit dem neuen Pass zu fahren, und seine Frau wiederzusehen. Dieser Plan beschreibte er als eine Art “Emigrantenkoller”. Der Koller verursacht physikalische Symptome wie Magenkrampt und macht den Emigranten wahnsinnig. Trotzdem träumt er weiter von seiner Frau und seiner Heimat, und beginnt sogar deine Frau auf den Parisier Strasse sehen zu glauben. Er wirft sich vor, ein mittelmäßger Mensch zu sein, der seine Frau nie richtig gelebt habe. Der neue Paß bringt ihm fast zu Verzweifelung. Er dachte nur, daß er zurückkehren sollte, um seine Frau zu finden, egal wie gefährlich es ihm sein sei.

Es ist ihm gelungen, in die Schweiz mit dem neuen Paß einzureisen. Er hatte jedoch nicht den Mut, mit dem Zug nach Deutschland zu fahren und beschloss sich schwarz über die Grenze zu fahren. Er versuchte einen Grenzgänger zu finden, der den Weg nach Deutschland kannte. Aber seine Fragen haben Misstrauen unter den Emigranten verursacht und Schwarz ist von der schweizerischen Polizei wegen seines Paßes festgenommen.

Ich fand es höchst interessant, dass das erste Kapitel zwei Protagonisten hat. Der “Ich-Erzähler” ohne Name und Identität ist Held der äußeren Handlung in Portugal. Er beschreibt die Stadt und den Kontext und teilte seine Eindrücke von Schwarz und von seiner Geschichte. Josef Schwarz, der auch keine wahre Identität hat, ist Held der inneren Handlung, indem er seine Geschichte in Frankreich, der Schweiz und Deutschland erzählt. Als Leser, wissen wir noch nie was wahr ist oder wie die zwei parallele Geschichte weiterspielen werden.

Das erste Kapitel stellt auch einige wichtige Theme vor. Schon von Anfang des Romans, wissen wir, daß die Geschichte um die Flucht und die Freiheit geht. Portugal ist die westliche Teil Europas und hat im zweiten Weltkrieg eine neutral Haltung eingenommen. In die ersten Seiten starren die zwei Protagonisten auf den Schiff und den Ozean auf. Der Schiff und das Wasser sind Symbole der Freiheit und der Rettung. Remarque stellt auch Symbolen von der Licht und der Dunkelheit im ersten Kapitel ein. Der Schiff wird “grell beleuchtet” und beide Protagonisten können sie sich nicht an die “sorglose Licht dieser Stadt” gewohnen. Im Vergleich sind die Städte in die restlichen Europas “schwarz (…) wie Kohlengruben…”